Seemannsgarn & Wasserwellen
Hair & Make-Up: Melli Horn
Mode & Styling: Vecona Vintage
Einen lieben Dank an dieser Stelle nochmal an Familie Frey für das zur Verfügung-Stellen des ältesten Schärenkreuzers Deutschlands!
Hair & Make-Up: Melli Horn
Mode & Styling: Vecona Vintage
Einen lieben Dank an dieser Stelle nochmal an Familie Frey für das zur Verfügung-Stellen des ältesten Schärenkreuzers Deutschlands!
November steht vor der Tür. Die sommerlichen Tage sind endgültig gezählt. Ziehen wir uns doch zurück ins warme, trockene Heim und basteln eine Runde. Leider komm ich über’s Papierknüllen nicht hinaus, aber das ist ja auch für etwas gut:)
Hair & Make-Up: Theresia Pistel & Maria Peschel
Styling: Alva Otto
Models: Natascha (Modelwerk) & Laura (Cream)
Fotoassistenz: Nico Becher
Studio 18>2 Wiesbaden
Dank an Fräulein Ehrhardt für die Latex-Leihgabe:)
Ohne lange Umschweife hier mal wieder zwei neue Experimente in Sachen Cinemagraph. Vor einer Weile hatte ich das Vergnügen mit den Damen und Herren von Vecona Vintage an den Bodensee zu reisen, um dort ein Wochenende auf hoher See (unglaubliches Dreckswetter und ich bin dankbar dafür) und an Land zu shooten. Die ruhigeren Momente dieses Wochenendes nutzte ich dann auch für neue Cinemagraphs:
Kleidung: Vecona Vintage
Models: Vecona Vintage:)
Hair & Make-Up: Melli Horn
Was auf See passierte, folgt später..
bleiben wir doch stiltechnisch einfach in der Vergangenheit, bewegen uns wieder auf die 30er zu. Längst überfällig warten hier noch ein paar Bilder auf ihren Release. Vecona Vintage und ich kamen Anfang des Jahres zusammen, um neue Katalogfotos zu erstellen. Nach getaner Arbeit fing der Spaß erst an – hier entstanden neben den üblichen Aufnahmen noch drei Motive, die nun nicht länger nur auf meiner Platte verweilen sollten. Denn die Projektvorbereitungen für das nächste Vecona Vintage Shooting sind schon vollem Gange:)
Hair & Make-Up: Theresia Pistel
Make-Up-Assistenz: Melanie Horn
Styling: Vecona Vintage
Nach einem Tag Shooting war es natürlich noch nicht vollbracht. Da ich kein Tierpräparator bin und die Kundin Ihre Tierchen psychisch wie physisch intakt zurückforderte, lag das Maximum der zusammen zu fotografierenden Protagonisten bei 4 pro Foto. Der Bildausschnitt blieb hierbei immer identisch, so dass das nachträgliche Collagieren leicht fiel.
Schön wars. Erkenntnis des Tages: Papageien nicht im gleichen Raum wie das Set parken – wenn die erstmal den Blitzbereitschaftspiepton der Blitzanlage drauf haben, hilft nur noch Oropax.
Da mein Blog nicht den Genuss eines 110*110cm großen Gemäldes in dem extra dafür angefertigten Rahmen ersetzen kann, hier noch ein paar Details aus dem Motiv – immer noch weit von der endgültigen Auflösung entfernt:)
Make-Up & Hair: Theresia Pistel
Hut & Kleid: Vecona
Ich hätte gerne ein inszeniertes Portrait – ein Portrait mit meinen Tieren – mit rund 25 Tieren – vielleicht auch mehr?
Wieso auch nicht:) Man nehme jede Menge Platz (danke an Viprinet hierfür)..
..ersteigert ein Chippendale-Sofa auf Ebay und verteilt überall Stroh,
parkt auf der kompletten Produktionsfläche Hunde,
frisch gebadete Hühner,
noch mehr Hunde,
Riesen-Tausendfüssler,
Papageien..
und organisiert von Vecona passende Gewänder und lässt von Theresia Pistel Haare und Make-Up der Kundin machen.
Jetzt nur noch alles zurechtrücken, die ersten beiden Protagonisten fotografieren und danach mit festsitzendem Stativ die gleiche Situation noch etwa 25mal mit den anderen zu motivierenden Tierchen durchspielen.
Beim täglichen Scrollen durch meinen Googlereader, hielt ich die letzten Wochen immer wieder an, sobald ich kleine ästhetische Fotos sah, bei denen Still und Bewegtbild vermischt war – von so genannten Cinemagraphs ist die Rede: kleinen partiell endlosanimierten Gifs auf filmischer Grundlage. Das Footage-Material dürfte in den meisten Fällen heute wohl von DSLRs mit Videofunktion stammen. Was ich persönlich besonders schön an Cinemagraphs finde, ist die Art der Kombination aus Liebe zum Detail gerade im nicht animierten Bereich verknüpft mit ruhigen fließenden Bewegungen, die das Bild lebendig machen ohne ihm die Show zu stehlen. Das muss ich auch mal ausprobieren. Gesagt, getan: Schwester geschnappt, Buch in die eine Hand, Zigarette in die andere, fertig, los.
Der Animationsablauf geht sicherlich noch ein Stück flüssiger, aber fürs erste mal bin ich ganz happy. Wird sicherlich nicht das letzte Gif dieser Art gewesen sein:)
Rückblick auf Ende letzten Jahres nach Mission Neujahrsgruß.
An dem Tag entstanden noch weitere Motive, nachdem die Weltherrschaftsconsultingszentrale ein wenig in der Zeit zurückreiste: nach Fertigstellung der Portraits im Studio wurde der Rest unserer Wohnung in Beschlag genommen. Ziel war eine weitere Serie mit den Machern als Protagonisten – diesmal sollten nur unsere tagtäglichen Werkzeuge ebenfalls Bestandteil der Motive werden. Schon ein paar Tage zuvor sammelten sich hier und da plötzlich Requisiten. Mein Freund stand irgendwann reichlich verwirrt vorm neuen Kamin im Wohnzimmer und empfand die Nähmaschine nur als bedingt guten Xbox-Ersatz. Ich glaube, zwischenzeitlich hat er mir verziehen:)
Hier ein Blick hinter die Kulissen:
Sushi vorm Kamin. Man beachte auch wie gut sich die Leinwand im Gesamtbild integriert..nicht.
Mut antrinken vorm Abschuss..
..alternativ tut’s auch noch mehr Sushi.
Ganz hin und hergerissen zwischen Positionswechsel vor und hinter der Kamera.
Und das kam dabei raus:
Hair & Make-Up: Theresia Pistel
Make-Up-Assistenz: Melanie Horn
Styling: Vecona
Ein halbes Jahr ist es nun schon her, das ich das erste mal fürs Sensor Magazin unterwegs war und es ist eine kleine sich jeden Monat wiederholende Tradition daraus geworden. Jeden Monat auf’s neue meldet sich einer der lieben Sensorautoren und kurz darauf steht man bei Fremden in der Wohnung, kriegt Kaffee, Tee oder Bier angeboten und erfreut sich an der offenen Art der Besuchten. Interessant bis lehrreich war’s bisher immer und meistens würde man gerne länger bleiben und mehr erfahren. Die Geschichten sind so vielfältig wie die Wohnungen, die Gastgeber – egal welchen Alters – herzlich und aufgeschlossen. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

Dezember 2010, Pater Werner Pieper
Januar 2011, Das WG-Haus
Februar 2011, Gabriele Lehnert
März 2011, Uwe Boll
April 2011, Landsmannschaft Merovingia Gießen zu Mainz